Geht´s noch?
In einer am 18. April 2005 im WDR gesendeten Reportage wurde wie nebenbei von einem männertypischen Fehlverhalten in Japan berichtet. Nun mag man denken, dass gerade die Japaner ein etwas anderes Verhältnis zur Sexualität und deren Auslebung haben und anders muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber sobald die Auslebung von obskuren Hormontrieben zur Belästigung wird, ist „anders“ ein Problem.
Wer sich jemals in Tokio aufgehalten hat weiß, wie es dort tagtäglich in der U-Bahn aussieht. Menschenmengen drängen sich auf engsten Raum, um zur Arbeit oder zur Schule zu gelangen. Diese Enge ist per se keine angenehme Sache, aber wenn Männer diese Unübersichtlichkeit und das Gedränge ausnutzen, um Frauen, vorzugsweise wohl jungen Schulmädchen, an primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen zu begrabbeln, ist dies jenseits von akzeptabel oder lustig.
Die Mädchen müssen sich morgens in der Bahn von alten Männern hemmungslos unter den Rock greifen lassen und sind in ihrem Alter verständlicherweise zu schüchtern und angsterfüllt, um sich gegen diese Übergriffe zu wehren. Neben der Frage, wie weit manche Männer meinen gehen zu können, frage ich mich auch, wie so etwas ungestraft passieren kann. Wenn dies ein so bekanntes Problem ist, dass sogar das deutsche Fernsehen darüber berichtet, wo ist dann die Lösung, die offenbar nötig ist?
Laut dem WDR gibt es sie: eines der Bahnunternehmen in Tokio hat Zugwagons nur für Frauen eingerichtet, in denen sie unbehelligt zu ihren Fahrzielen gelangen. Andere Unternehmen wollen es ihnen gleichtun. Von den Journalisten, die den Beitrag verfasst haben, wurde diese „Lösung“ bejubelt, meiner Meinung nach ist dies jedoch der schlechtmöglichste Weg, den man hat wählen können. Frauen und Männer getrennt fahren zu lassen hat nicht nur einen für mich rückschrittlichen Beigeschmack, sondern ist einfach keine Lösung, sondern nur eine Umgehung des Problems.
Die Männer sind immer noch die gleichen sexistischen Grabscher, die vollkommen ungestraft davon kommen und die Frauen und Mädchen müssen weiterhin in der Angst leben, jederzeit in der U-Bahn oder an den Haltestellen belästigt zu werden. Und als ob dies nicht genug Grund ist, so richtig wütend über unsere immer noch anachronistische Gesellschaft (auch wenn dies alles in Japan geschieht: die Berichterstattung sagt einiges über die hiesige Einstellung) zuwerden, endet dieser Bericht plötzlich mit dem Hinweis auf Bordells in Tokio, in denen U-Bahn Wagons nachgebaut werden und junge Mädchen in einschlägigen Schuluniformen sich dort gegen Bares unter die Röcke und sonst wohin greifen lassen müssen.
Danke, WDR.
Mittwoch, April 27, 2005
Donnerstag, April 14, 2005
70 Jahre Erich von Däniken – 70 Jahre Heiterkeit
Man man man – was für eine Woche! Erst die Sache mit dem Fischstäbchen und jetzt schon das nächste Großereignis in der wunderbaren Welt der Kultur. Erich von Däniken, ein großer Spinner und derangierter Visionär, feiert heute seinen 70. Geburtstag. Tröööt!
Der Mann, der auf Fotos immer ein we
nig wie eine übereifrige Bulette in einer gusseisernen Pfanne ausschaut, hat eine Vision. Grund genug also, sich an diesem wunderbaren Donnerstag im April, an dem die Arbeit langweilt, sich ein wenig mehr mit „EvD“, wie ihn seine Freunde, Bewunderer und alle, die zu faul sind, den langen Namen auszuschreiben, nennen dürfen.
EvD, vor 70 Jahren in der Schweiz geboren, war offensichtlich schon immer voll von Blödsinn, denn wie auf seiner Seite www.daeniken.com berichtet wird, beschäftigte er sich schon „während der Gymnasialzeit [...] mit Archäologie und Futurologie, der Weltraumfahrt und Philosophie, insbesondere der Religionsphilosophie [...] und befasste sich mit Elektronik, Molekularbiologie und Mutationen des Menschengeschlechts.“
Na, wenn diese Zusammenstellung nicht rockt, was dann?!
Seine Theorien umfassen empirisch nachweisbare Themen wie die Anwesenheit und Einwirkung von Außerirdischen und Götter auf unserem Planeten. So hörte ich heute morgen auf WDR2 zum Beispiel, EvD sei der Meinung, Götter hätten nicht nur die Inka-Stadt Machu Picchu erbaut, sondern auch Gelsenkirchen.
Aha – Gelsenkirchen also! Erbaut von Außerirdischen! Das erklärt einiges. Zum Beispiel die hohe Anzahl an maroden Gebäuden, die durch ihre offenbar perfekt geplante Anordnung zueinander den Einwohnern immer genug Nischen und Einfahrten bieten, in die sie hemmungs- und sorglos urinieren können. Ich muß sagen, EvD hat mir an diesem diesigen Tag die Augen für eine ganz neue Dimension des Lebens geöffnet: Unmengen Geld mit Unmengen Blödsinn verdienen.
Und nun entschuldige ich mich und widme meine ganze Zeit von nun an einem Thesenpapier zum Thema: „Warum von Außerirdischen gesteuerte Haustiere immer die Socken aus der Waschmaschine klauen“.
Man man man – was für eine Woche! Erst die Sache mit dem Fischstäbchen und jetzt schon das nächste Großereignis in der wunderbaren Welt der Kultur. Erich von Däniken, ein großer Spinner und derangierter Visionär, feiert heute seinen 70. Geburtstag. Tröööt!
Der Mann, der auf Fotos immer ein we
nig wie eine übereifrige Bulette in einer gusseisernen Pfanne ausschaut, hat eine Vision. Grund genug also, sich an diesem wunderbaren Donnerstag im April, an dem die Arbeit langweilt, sich ein wenig mehr mit „EvD“, wie ihn seine Freunde, Bewunderer und alle, die zu faul sind, den langen Namen auszuschreiben, nennen dürfen.
EvD, vor 70 Jahren in der Schweiz geboren, war offensichtlich schon immer voll von Blödsinn, denn wie auf seiner Seite www.daeniken.com berichtet wird, beschäftigte er sich schon „während der Gymnasialzeit [...] mit Archäologie und Futurologie, der Weltraumfahrt und Philosophie, insbesondere der Religionsphilosophie [...] und befasste sich mit Elektronik, Molekularbiologie und Mutationen des Menschengeschlechts.“
Na, wenn diese Zusammenstellung nicht rockt, was dann?!
Seine Theorien umfassen empirisch nachweisbare Themen wie die Anwesenheit und Einwirkung von Außerirdischen und Götter auf unserem Planeten. So hörte ich heute morgen auf WDR2 zum Beispiel, EvD sei der Meinung, Götter hätten nicht nur die Inka-Stadt Machu Picchu erbaut, sondern auch Gelsenkirchen.
Aha – Gelsenkirchen also! Erbaut von Außerirdischen! Das erklärt einiges. Zum Beispiel die hohe Anzahl an maroden Gebäuden, die durch ihre offenbar perfekt geplante Anordnung zueinander den Einwohnern immer genug Nischen und Einfahrten bieten, in die sie hemmungs- und sorglos urinieren können. Ich muß sagen, EvD hat mir an diesem diesigen Tag die Augen für eine ganz neue Dimension des Lebens geöffnet: Unmengen Geld mit Unmengen Blödsinn verdienen.
Und nun entschuldige ich mich und widme meine ganze Zeit von nun an einem Thesenpapier zum Thema: „Warum von Außerirdischen gesteuerte Haustiere immer die Socken aus der Waschmaschine klauen“.
Dienstag, April 12, 2005
Der Tag des Fischstäbchens
Der heutige Dienstag ist ein denkwürdiger Tag, denn heute feiert das allseits beliebte Fischstäbchen seinen 50. Geburtstag. 50 Jahre Fischstäbchen, das sind:
50 Jahre Fisch ohne erkennbare Form.
50 Jahre ein Menubestandteil, den sogar Menschen wie ich unfallfrei auf den Tisch bringen können.
50 Jahre Fischkompromiss wenn daheim das Osterfest naht.
50 Jahre Kapitän Iglo auf seiner Insel, auf der außer ihm nur Kinder wohnen.
50 Jahre Essen, das auch morgens um 4 noch schmeckt.
50 Jahre Dankbarkeit.
Ich verneige mich demütig vor der Fischindustrie und deren weiser Erkenntnis, dass viele Menschen nichts essen, was noch in seiner ursprünglichen Form daher kommt.
Keep fishing!
Der heutige Dienstag ist ein denkwürdiger Tag, denn heute feiert das allseits beliebte Fischstäbchen seinen 50. Geburtstag. 50 Jahre Fischstäbchen, das sind:
50 Jahre Fisch ohne erkennbare Form.
50 Jahre ein Menubestandteil, den sogar Menschen wie ich unfallfrei auf den Tisch bringen können.
50 Jahre Fischkompromiss wenn daheim das Osterfest naht.
50 Jahre Kapitän Iglo auf seiner Insel, auf der außer ihm nur Kinder wohnen.
50 Jahre Essen, das auch morgens um 4 noch schmeckt.
50 Jahre Dankbarkeit.
Ich verneige mich demütig vor der Fischindustrie und deren weiser Erkenntnis, dass viele Menschen nichts essen, was noch in seiner ursprünglichen Form daher kommt.
Keep fishing!
Montag, April 11, 2005
Geburtstags - Revue
Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person muß ich hier darlegen, wie und ob sich meine Geburtstagswünsche erfüllt haben. Nun denn:
einen schönen großen schreibtisch -> nein, der alte ist immer noch da
jemanden, der meine steuererklärung für mich macht -> hab ich notgedrungen selber gemacht
eine cd, auf der frank zander ein personalisiertes geburtstagslied singt -> auch nicht. Besser so.
wochenende in paris -> nö, aber hier ist es ja auch schön
polonius -> nein, aber ohne vater aufwachsen wäre ja auch nix
einen anständigen beruf...in berlin -> ist in arbeit
dass eric-emmanuel schmitt aufhört, bücher zu schreiben -> ich konnte ihn noch nicht überzeugen
einen schönen großen kleiderschrank -> immer noch chaos
ausgeglichenes konto -> ja, doch...aus eigener kraft allerdings
klaiber eins aufs maul geben -> in meinem kopf millionenfach geschehen
urlaub -> ja, hatte ich!
ideen für meine stinkende webseite -> auch das klappte
ruhm & ehre -> für meine mutter bin ich DER star
der bravo sagen, dass man jugendliche nicht zwangsweise verarschen muss -> ist noch offen
einen geburtstag, an dem ich keine scheiß-gutscheine bekomme -> der wunsch ging in erfüllung
ein gehirn für den dicken schwaben -> der eher nicht
noch mehr bücher -> ja!
Mein 26. Geburtstag: alles in allem ein großartiger Tag mit großartigen Freunden und dem guten Gefühl, eine sichere Basis zu haben. Danke an alle, die das lesen und wissen, dass sie gemeint sind. (end of sentimentalität).
Und für die anderen, die auch wissen, daß sie gemeint sind, möchte ich meine kluge Mutter zitieren: „Das sind die größten Schufte!“.
Auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person muß ich hier darlegen, wie und ob sich meine Geburtstagswünsche erfüllt haben. Nun denn:
einen schönen großen schreibtisch -> nein, der alte ist immer noch da
jemanden, der meine steuererklärung für mich macht -> hab ich notgedrungen selber gemacht
eine cd, auf der frank zander ein personalisiertes geburtstagslied singt -> auch nicht. Besser so.
wochenende in paris -> nö, aber hier ist es ja auch schön
polonius -> nein, aber ohne vater aufwachsen wäre ja auch nix
einen anständigen beruf...in berlin -> ist in arbeit
dass eric-emmanuel schmitt aufhört, bücher zu schreiben -> ich konnte ihn noch nicht überzeugen
einen schönen großen kleiderschrank -> immer noch chaos
ausgeglichenes konto -> ja, doch...aus eigener kraft allerdings
klaiber eins aufs maul geben -> in meinem kopf millionenfach geschehen
urlaub -> ja, hatte ich!
ideen für meine stinkende webseite -> auch das klappte
ruhm & ehre -> für meine mutter bin ich DER star
der bravo sagen, dass man jugendliche nicht zwangsweise verarschen muss -> ist noch offen
einen geburtstag, an dem ich keine scheiß-gutscheine bekomme -> der wunsch ging in erfüllung
ein gehirn für den dicken schwaben -> der eher nicht
noch mehr bücher -> ja!
Mein 26. Geburtstag: alles in allem ein großartiger Tag mit großartigen Freunden und dem guten Gefühl, eine sichere Basis zu haben. Danke an alle, die das lesen und wissen, dass sie gemeint sind. (end of sentimentalität).
Und für die anderen, die auch wissen, daß sie gemeint sind, möchte ich meine kluge Mutter zitieren: „Das sind die größten Schufte!“.
Donnerstag, April 07, 2005
Mittwoch, März 02, 2005
Dienstag, März 01, 2005
wunschzettel
einen schönen großen schreibtisch
jemanden, der meine steuererklärung für mich macht
eine cd, auf der frank zander ein personalisiertes geburtstagslied singt
wochenende in paris
polonius
einen anständigen beruf...in berlin
dass eric-emmanuel schmitt aufhört, bücher zu schreiben
einen schönen großen kleiderschrank
ein ausgeglichenes konto
klaiber eins aufs maul geben
urlaub
ideen für meine stinkende webseite
ruhm & ehre
der bravo sagen, dass man jugendliche nicht zwangsweise verarschen muss
einen geburtstag, an dem ich keine scheiß-gutscheine bekomme
ein gehirn für den dicken schwaben
noch mehr bücher
einen schönen großen schreibtisch
jemanden, der meine steuererklärung für mich macht
eine cd, auf der frank zander ein personalisiertes geburtstagslied singt
wochenende in paris
polonius
einen anständigen beruf...in berlin
dass eric-emmanuel schmitt aufhört, bücher zu schreiben
einen schönen großen kleiderschrank
ein ausgeglichenes konto
klaiber eins aufs maul geben
urlaub
ideen für meine stinkende webseite
ruhm & ehre
der bravo sagen, dass man jugendliche nicht zwangsweise verarschen muss
einen geburtstag, an dem ich keine scheiß-gutscheine bekomme
ein gehirn für den dicken schwaben
noch mehr bücher
Freitag, Januar 21, 2005
Liebes Tagebuch,
Vorgestern war ich im Osten. Da war es nicht so toll. Es hat geregnet, alles war grau und die Menschen neigten zum Häßlichsein.
Ich war im Osten, weil ich einen neuen Job wollte. Bekommen habe ich aber nur zwei Bananen, was ich in meiner Verzweiflung über meinen potentiellen neuen Wohnort kurzzeitig für einen großen Spaß hielt.
Ich glaube, ich will nicht in den Osten ziehen.
Vorgestern war ich im Osten. Da war es nicht so toll. Es hat geregnet, alles war grau und die Menschen neigten zum Häßlichsein.
Ich war im Osten, weil ich einen neuen Job wollte. Bekommen habe ich aber nur zwei Bananen, was ich in meiner Verzweiflung über meinen potentiellen neuen Wohnort kurzzeitig für einen großen Spaß hielt.
Ich glaube, ich will nicht in den Osten ziehen.
Dienstag, Januar 04, 2005
Zum neuen Jahr:
Greta Schloch "Alder"
Alter, ich ärgere mich!
Alder, ich find dich nich mehr schaaf,
Alder, du machst mich nich mehr aan.
Alder, ich mach dich überhaupt nich mehr,
Alder, du hast mich enttäuscht.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Alder, fass mich bidde nich mehr an,
Alder, jetz wirds unangenehm hier.
Alder, du bist mir unsymphatisch gewohrn,
Alder, ich steh nich mehr auf dier.
Alder, glotz mich bidde nich so an,
Alder, ich kann da nich mehr drauf.
Alder, ich versteh dich überhaupt nicht mehr,
Alder, du hast für mich kein Wert.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Alder jetz wird mier einiges klar,
Alder, du bis für mich nich geboahrn.
Alder, ich hab gemerkt, du bist nich mein Fall,
Alder, geh mir ausm Licht.
Wahrscheinlich hast du dir das anners gedacht, doch ich hab mich gegen dich entschieden.
Tummileid, wenn dich das jetzt kränkt, aber du stehst mir bis hier.
Alder, deine Eltern tun mir leid, ich weiß nicht wie deine Arbeitskollegen das mit dir aushalten.
Alder, werd jetz bidde nich dramohdisch,
Alder, sie doch endlich ein!
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Greta Schloch "Alder"
Alter, ich ärgere mich!
Alder, ich find dich nich mehr schaaf,
Alder, du machst mich nich mehr aan.
Alder, ich mach dich überhaupt nich mehr,
Alder, du hast mich enttäuscht.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Alder, fass mich bidde nich mehr an,
Alder, jetz wirds unangenehm hier.
Alder, du bist mir unsymphatisch gewohrn,
Alder, ich steh nich mehr auf dier.
Alder, glotz mich bidde nich so an,
Alder, ich kann da nich mehr drauf.
Alder, ich versteh dich überhaupt nicht mehr,
Alder, du hast für mich kein Wert.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Alder jetz wird mier einiges klar,
Alder, du bis für mich nich geboahrn.
Alder, ich hab gemerkt, du bist nich mein Fall,
Alder, geh mir ausm Licht.
Wahrscheinlich hast du dir das anners gedacht, doch ich hab mich gegen dich entschieden.
Tummileid, wenn dich das jetzt kränkt, aber du stehst mir bis hier.
Alder, deine Eltern tun mir leid, ich weiß nicht wie deine Arbeitskollegen das mit dir aushalten.
Alder, werd jetz bidde nich dramohdisch,
Alder, sie doch endlich ein!
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Lieber ne Flasche Bier als Freund, als ne Flasche als Freund.
Mittwoch, Oktober 06, 2004
Willkommen bei Noa-Noa
roger, mein held!
sehr empfehlenswerter mann mit sehr empfehlenswertem neuen buch. schneller ist die wartezeit für eine immatrikulation noch nie vergangen!
ich wär so gerne intellektuellengroupie-------
roger, mein held!
sehr empfehlenswerter mann mit sehr empfehlenswertem neuen buch. schneller ist die wartezeit für eine immatrikulation noch nie vergangen!
ich wär so gerne intellektuellengroupie-------
Dienstag, Oktober 05, 2004
was ich heute mag:
- lieder von manfred krug
- brasco, den bewaffneten bären
- ins bett gehen
- meine ruhe haben
- salbeibonbons
- lachen
- mich über u. lustig machen
- alternative hanni und nanni - folgen
- giovanni di lorenzo
- sonntags zeitung lesen
- fotos sortieren
- geld ausgeben
- apfelstrudelkekse
- lieder von manfred krug
- brasco, den bewaffneten bären
- ins bett gehen
- meine ruhe haben
- salbeibonbons
- lachen
- mich über u. lustig machen
- alternative hanni und nanni - folgen
- giovanni di lorenzo
- sonntags zeitung lesen
- fotos sortieren
- geld ausgeben
- apfelstrudelkekse
Freitag, Juli 16, 2004
Freitag, Juli 09, 2004
baby, laaaaaangeweile ist mein metier.....
laaaaaannnnngweilig ist mir. schon den gaaaaanzen tag. baby, mir ist sooooooo öde, dass ich noch nicht mal briefe und mails schreiben kann.....baby.....das ist das äääääännnnndeeeee mit meinem intelläkkkktttttt......
ich wander aus und verkaufe ketttääääännnn. das ist meine perspektivääääää. baby.
(hier breche ich das erstellen dieses posts aus selbstschutz ab. in meinem kopf sind obenstehende zeilen übrigens ein lied. kein gutes, aber das behauptet ja auch keiner...)
laaaaaannnnngweilig ist mir. schon den gaaaaanzen tag. baby, mir ist sooooooo öde, dass ich noch nicht mal briefe und mails schreiben kann.....baby.....das ist das äääääännnnndeeeee mit meinem intelläkkkktttttt......
ich wander aus und verkaufe ketttääääännnn. das ist meine perspektivääääää. baby.
(hier breche ich das erstellen dieses posts aus selbstschutz ab. in meinem kopf sind obenstehende zeilen übrigens ein lied. kein gutes, aber das behauptet ja auch keiner...)
Mittwoch, Juni 02, 2004
meinem geschätzten mann zum vierzichsten:
Bitte geh nicht vorbei, bin ich dir denn nichts wert. Bitte geh
nicht vorbei, sag mir nur was mach ich bloß verkehrt? Du
bist alles für mich, Baby! Ich denk immer an dich. Bleib
doch einmal nur stehn und die Welt wird sich ganz allein
für uns drehn. Und das Wunder beginnt. Ich werd dich auf
Händen tragen. Füreinander bestimmt in allen
Lebenslagen. Warte auf mich, ich werd dich begleiten.
Wir werden gemeinsam auf schneeweißen Pferdchen durch den
Himmel der Liebe, Hand in Hand, durch das Land der Zufriedenheit
reiten. Auf den schönen weißen Pferdchen durch den
gepflegten Wald! Hey hey... Und langsam zum Schluß kommen
und langsam Schluß! So.(Helge Schneider)
dem habe ich nix zuzufügen....
Bitte geh nicht vorbei, bin ich dir denn nichts wert. Bitte geh
nicht vorbei, sag mir nur was mach ich bloß verkehrt? Du
bist alles für mich, Baby! Ich denk immer an dich. Bleib
doch einmal nur stehn und die Welt wird sich ganz allein
für uns drehn. Und das Wunder beginnt. Ich werd dich auf
Händen tragen. Füreinander bestimmt in allen
Lebenslagen. Warte auf mich, ich werd dich begleiten.
Wir werden gemeinsam auf schneeweißen Pferdchen durch den
Himmel der Liebe, Hand in Hand, durch das Land der Zufriedenheit
reiten. Auf den schönen weißen Pferdchen durch den
gepflegten Wald! Hey hey... Und langsam zum Schluß kommen
und langsam Schluß! So.(Helge Schneider)
dem habe ich nix zuzufügen....
Dienstag, Mai 04, 2004
Heute war der Tag der Begegnungen.
Begegnungen mit ekelhaften Männern. Der erste, den ich sah, war ein Schalke-Fan. Merke: es werden 100 Schalker Jahre gefeiert. Heute früh ist um kurz nach 6 ein komplett besoffener Mann in den Bus eingestiegen, der erst dem Busfahrer zu seiner Schalkefahne außen am Bus lautstark gratulierte und dann konsequent "Schalkö, Schalköööö" sang.
Natürlich setzte er sich genau vor mich und meinte, mit mir Konversation (nennen wir es mal so) halten zu müssen. Er hatte nicht viel wichtiges zu sagen und sowieso benebelte mich seine Bierfahne eh derartig, daß meine gesamten Vitalfunktionen nur noch darauf bedacht waren, mich nicht in ohnmacht fallen zu lassen.
Der zweite Mann des Tages hielt es für notwendig, in der Straßenbahn einen Pfeiler entfernen zu wollen. Er hing sich dran, er trat dagegen. bei all diesen Aktionen rutschte seine Hose immer weiter Richtung Knie und gab den Blick auf seinen weißen haarigen Männerhintern frei. Ein Anblick, den ich nicht wollte. Zum Schutz der Bahn und meiner Person entfernte die Polizei den Mann allerdings baldigst.
Den fulminanten Tagesabschluß allerdings wurde spät geliefert. Ein Mann älteren Alters steuerte in der Fußgängerzone, die noch einigermaßen belebt war, einen Mülleimer an, beugte sich drüber, zog die Haut an der Nase hoch und schnodderte dann lautstark und mit aller ihm gegebener Kraft den Inhalt seiner Nebenhöhlen in den Mülleimer.
Immer, wenn ich denke, schon alles gesehen zu haben, passieren Tage wie heute.
Grotesk.
Begegnungen mit ekelhaften Männern. Der erste, den ich sah, war ein Schalke-Fan. Merke: es werden 100 Schalker Jahre gefeiert. Heute früh ist um kurz nach 6 ein komplett besoffener Mann in den Bus eingestiegen, der erst dem Busfahrer zu seiner Schalkefahne außen am Bus lautstark gratulierte und dann konsequent "Schalkö, Schalköööö" sang.
Natürlich setzte er sich genau vor mich und meinte, mit mir Konversation (nennen wir es mal so) halten zu müssen. Er hatte nicht viel wichtiges zu sagen und sowieso benebelte mich seine Bierfahne eh derartig, daß meine gesamten Vitalfunktionen nur noch darauf bedacht waren, mich nicht in ohnmacht fallen zu lassen.
Der zweite Mann des Tages hielt es für notwendig, in der Straßenbahn einen Pfeiler entfernen zu wollen. Er hing sich dran, er trat dagegen. bei all diesen Aktionen rutschte seine Hose immer weiter Richtung Knie und gab den Blick auf seinen weißen haarigen Männerhintern frei. Ein Anblick, den ich nicht wollte. Zum Schutz der Bahn und meiner Person entfernte die Polizei den Mann allerdings baldigst.
Den fulminanten Tagesabschluß allerdings wurde spät geliefert. Ein Mann älteren Alters steuerte in der Fußgängerzone, die noch einigermaßen belebt war, einen Mülleimer an, beugte sich drüber, zog die Haut an der Nase hoch und schnodderte dann lautstark und mit aller ihm gegebener Kraft den Inhalt seiner Nebenhöhlen in den Mülleimer.
Immer, wenn ich denke, schon alles gesehen zu haben, passieren Tage wie heute.
Grotesk.
Montag, Mai 03, 2004
Freitag, April 30, 2004
Amazon.de: Musik: Russensoul
nichts anderes höre ich seit 3 tagen und ich frage mich, bin ich so traurig, weil die musik es ist oder macht mich die muski traurig?
grandios!
nichts anderes höre ich seit 3 tagen und ich frage mich, bin ich so traurig, weil die musik es ist oder macht mich die muski traurig?
grandios!
Donnerstag, April 29, 2004
donnerstag.
mir ist langweilig. mein gegenüber am arbeitsplatz sieht aus wie eine geplatzte ananas.
ich möchte bilder zeichnen. gewaltbereite bilder.
ich denke, diese werde ich tun.
resultate können ab samstag nacht unter der fröhlichen kategorie "eigenkreation der woche" auf www.hormonlotto.de besichtigt werden.
mir ist langweilig. mein gegenüber am arbeitsplatz sieht aus wie eine geplatzte ananas.
ich möchte bilder zeichnen. gewaltbereite bilder.
ich denke, diese werde ich tun.
resultate können ab samstag nacht unter der fröhlichen kategorie "eigenkreation der woche" auf www.hormonlotto.de besichtigt werden.
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